LiquidCD

LiquidCD 2.08

CDs und DVDs auf dem Mac unkompliziert und kostenlos brennen

LiquidCD überträgt Daten auf optische Medien. Das kostenlose Brennprogramm beschränkt sich vom Leistungsumfang her genau auf die Funktionen, die Heimanwender nutzen. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • schlüssige Oberfläche
  • einfache Bedienung

Nachteile

  • eingeschränkter Funktionsumfang

Gut
7

LiquidCD überträgt Daten auf optische Medien. Das kostenlose Brennprogramm beschränkt sich vom Leistungsumfang her genau auf die Funktionen, die Heimanwender nutzen.

Datenträger einlesen und brennen

LiquidCD kopiert CDs und DVDs, erzeugt Image-Dateien und brennt Audio-CDs. Darüber hinaus sichert das Programm Dateien und erstellt lesbare Hybrid-Datenträger für Mac und PC. Neben den genannten Aufgaben löscht LiquidCD wiederbeschreibbare Medien und brennt bei Bedarf Video-DVDs.

Schlüssige Oberfläche

LiquidCD bietet eine schlüssige Oberfläche mit einem unkomplizierten Zugang zu allen Programmfunktionen. Wie sich das für eine Mac-Software gehört, arbeitet LiquidCD zudem mit iTunes sowie iPhoto zusammen und übernimmt auf Wunsch Dateien direkt aus deren Bibliotheken.

Fazit: Gutes Brennprogramm für den Alltagseinsatz

LiquidCD springt dort in die Bresche, wo so manchem Anwender von Toast, Dragon Burn etc. graue Haare wachsen. Die durchgängig schlichte Oberfläche beschränkt sich auf eine Ansicht. Mit wenigen Klicks stellt man die gewünschten CDs oder DVDs zusammen und brennt die entsprechenden Daten auf einen passenden Rohling. Kurzum: Für die meisten Brennaufgaben aus dem Alltag reicht LiquidCD vollkommen aus – und das kostenlos.

Änderungen

  • Die aktuelle Version führt die Disk-Formate MDF, B6T, DAA und GBI ein. Außerdem werden auf experimenteller Basis C2D und CIF unterstützt.
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— Nutzer-Kommentare — zu LiquidCD

  • martinmiethke

    von martinmiethke

    "Läuft nicht auf Intel-Mini!"

    Leider kann ich das Programm überhaupt nicht bewerten, da es auf meinem Mac Mini mit Intel Prozessor und Mac OS 10.4.11 ... Mehr.

    Getestet am 19. März 2009